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Neuste Rhodos Artikel

Heiliger mit Hundekopf

Von Rhodos Blog Team | 25.Oktober 2008

Außer der weltberühmten Akropolis von Lindos mit antikem Athena-Heiligtum und Kreuzritterburg ist die Marienkirche im Dorfzentrum die zweite große Sehenswürdigkeit im wohl schönsten Ort der Insel. Natürlich ist es eine griechisch-orthodoxe Kirche – und wie viele von ihnen, ob alt oder modern, ist sie innen mit zahllosen Wandmalereien geschmückt.

Der Heilige Christophorus von Sochos - handgemalte Kopie von Olga SuhrenEine von ihnen ist aber eine echte Rarität: Die Darstellung des hl. Christophorus als Mensch mit Hundekopf! Die Darstellungsweise ist dabei durchaus keine Erfindung des Malers. Das Motiv ist schon seit den frühesten Zeiten des Christentums bekannt. Eine Ikone mit dem hundeköpfigen Christophoros (so sein griechischer Name) gehört beispielsweise dem Byzantischen Museum in Athen.

 

Eine andere steht in der Dorfkirche von Sochos in Nordgriechenland.

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Eine Taverne in Plimiri

Von Rhodos Blog Team | 24.Oktober 2008

Unterwegs im Süden von Rhodos Richtung Prasonisi, oder doch Prasonissi? Bevor man Katavia erreicht biegt eine kleine Strasse nach links ab in den kleinen Fischerhafen Plimiri.

eine Taverne in Plimiri

Viel ist hier nicht los… ein kleines Boot liegt an der Mole - bei einer rustikalen Taverne hängen Tintenfische zum Trocknen in der Sonne. Leider zu früh am Tag für ein Fischgericht mit fangfrischem Tintenfisch. Hierher verirren sich sicher nicht viele Touristen. Rhodos hat eben Ecken, die der Tourismus bisher nicht verändert hat.

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Rhodos im Winter

Von Rhodos Blog Team | 23.Oktober 2008

Rhodos ist auch im Winter eine Reise Wert. Baden kann man ab Mitte Dezember bis in den März hinein zwar nur, wenn man ein paar  Gene eines Eskimos hat, aber Strände und Meer sind trotzdem schön – und absolut menschenleer. Ideal also für lange Strandspaziergänge. Lindos, Faliraki, Kolimbia und Kiotari gleichen dann zwar Geisterstädten, aber in Rhodos-Stadt oder im großen Binnendorf Archanes haben die Einheimischen dann wieder Zeit für sich – und für Gespräche mit Fremden. Die archäologischen Stätten wie Lindos, Ialissios und Kamiros und die Museen der Insel sind im Winter meist menschenleer, man kann sie in aller Ruhe genießen. Und sonntags ist zwischen November und März der Eintritt sogar frei.

Apfelsinenernte auf Rhodos

Ein Argument für den Winter ist auch die Natur. Schon ab Ende Januar beginnt es, an allen Ecken und Enden zu blühen. Jetzt ist auch die Zeit der Orangenernte. Weiterlesen »

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Anders wohnen auf Rhodos

Von Rhodos Blog Team | 22.Oktober 2008

Wer Rhodos auf eigene Faust besucht und nicht unbedingt jede Nacht am Meer verbringen will, findet auf der Insel mehrere Bergdörfer im Inselinnern mit kleinen Pensionen und Hotels. Da wohnt man unter Einheimischen, bekommt viel vom untouristischen Rhodos mit und lernt oft auch noch echte griechische Gastfreundschaft kennen. Ich wohne besonders gern im kleinen Hotel Amalia in Apollakia im Inselsüden. Das Haus direkt am Dorfplatz hat nur 18 Zimmer, eine große Taverne gehört dazu. Und ein paar Schritte vom Hotel entfernt gibt es für die Gäste sogar einem Garten mit Pool (keine Website, Tel. 22 44 06 13 65). Noch sehr viel ruhiger wohnt man im Hotel Thomas im Zentrum des Nachbardorfs Monolithos, das 10 Zimmer bietet. Weiterlesen »

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Kastellorizo - die wenig bekannte Nachbarinsel von Rhodos

Von Rhodos Blog Team | 19.Oktober 2008

Nach Kastellorizo kommt man von Rhodos aus per Schiff oder mit Propellermaschinen von Olympic Airlines. Da der Flug in niedriger Höhe und vor allem die atemberaubende Landung auf Kastellorizo ein unvergessliches Erlebnis darstellen, ist eine Kombination beider Verkehrsmittel ideal. Nach dem Start von Rhodos überfliegt die Maschine meist in 400-500 m Höhe den Badeort Faliraki. Eine Viertelstunde lang ist nur Meer unter den Tragflächen zu sehen, dann kommen links voraus die türkische Küste und die 27 Inselchen in Sicht, aus denen der Archipel von Kastellorizo besteht. Auch die Landebahn ist schon erkennbar. Sie füllt fast über die gesamte Inselbreite einen Taleinschnitt aus. Bei der Landung steigen neben der Tragfläche rechts die Felswände auf, dann wird stark abgebremst, da die Piste nur 999 m lang ist. Weiterlesen »

Beitrag aus: Klaus Bötig's Kolumne | 2 Kommentare »