Bummel auf der Odos Sokratous
Von Rhodos Blog Team | 26.Oktober 2008
Die Fußgängern vorbehaltene Odos Sokratous, also die Sokratesstraße, ist die Hauptachse in der Altstadt von Rhodos. Hier drängen sich im Sommer die Urlaubermassen, während in den vielen Seitengassen noch Stille vorherrscht. An der Sokrates-Straße konzentrieren sich die Pelz- und Lederhändler der Hauptstadt, auch viele der preiswerteren Juweliere sind hier zu finden. Man kann über die Odos Sokratous die Nase rümpfen – aber sie wie ich auch lieben, wenn man weiß, wo und wie sie reizvoll ist.

Die große Moschee am oberen Ende der Sokratesstraße sagt viel über das griechisch-türkische Verhältnis aus. Ich kenne sie noch aus den 1970er Jahren mit ihrem alten Minarett, das man morsch und marode werden ließ. Es stürzte ein, für mehrere Jahre besaß die Moschee kein Minarett mehr. Weiterlesen »
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Heiliger mit Hundekopf
Von Rhodos Blog Team | 25.Oktober 2008
Außer der weltberühmten Akropolis von Lindos mit antikem Athena-Heiligtum und Kreuzritterburg ist die Marienkirche im Dorfzentrum die zweite große Sehenswürdigkeit im wohl schönsten Ort der Insel. Natürlich ist es eine griechisch-orthodoxe Kirche – und wie viele von ihnen, ob alt oder modern, ist sie innen mit zahllosen Wandmalereien geschmückt.
Eine von ihnen ist aber eine echte Rarität: Die Darstellung des hl. Christophorus als Mensch mit Hundekopf! Die Darstellungsweise ist dabei durchaus keine Erfindung des Malers. Das Motiv ist schon seit den frühesten Zeiten des Christentums bekannt. Eine Ikone mit dem hundeköpfigen Christophoros (so sein griechischer Name) gehört beispielsweise dem Byzantischen Museum in Athen.
Eine andere steht in der Dorfkirche von Sochos in Nordgriechenland.
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Eine Taverne in Plimiri
Von Rhodos Blog Team | 24.Oktober 2008
Unterwegs im Süden von Rhodos Richtung Prasonisi, oder doch Prasonissi? Bevor man Katavia erreicht biegt eine kleine Strasse nach links ab in den kleinen Fischerhafen Plimiri.

Viel ist hier nicht los… ein kleines Boot liegt an der Mole - bei einer rustikalen Taverne hängen Tintenfische zum Trocknen in der Sonne. Leider zu früh am Tag für ein Fischgericht mit fangfrischem Tintenfisch. Hierher verirren sich sicher nicht viele Touristen. Rhodos hat eben Ecken, die der Tourismus bisher nicht verändert hat.
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Rhodos im Winter
Von Rhodos Blog Team | 23.Oktober 2008
Rhodos ist auch im Winter eine Reise Wert. Baden kann man ab Mitte Dezember bis in den März hinein zwar nur, wenn man ein paar Gene eines Eskimos hat, aber Strände und Meer sind trotzdem schön – und absolut menschenleer. Ideal also für lange Strandspaziergänge. Lindos, Faliraki, Kolimbia und Kiotari gleichen dann zwar Geisterstädten, aber in Rhodos-Stadt oder im großen Binnendorf Archanes haben die Einheimischen dann wieder Zeit für sich – und für Gespräche mit Fremden. Die archäologischen Stätten wie Lindos, Ialissios und Kamiros und die Museen der Insel sind im Winter meist menschenleer, man kann sie in aller Ruhe genießen. Und sonntags ist zwischen November und März der Eintritt sogar frei.
Ein Argument für den Winter ist auch die Natur. Schon ab Ende Januar beginnt es, an allen Ecken und Enden zu blühen. Jetzt ist auch die Zeit der Orangenernte. Weiterlesen »
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Anders wohnen auf Rhodos
Von Rhodos Blog Team | 22.Oktober 2008
Wer Rhodos auf eigene Faust besucht und nicht unbedingt jede Nacht am Meer verbringen will, findet auf der Insel mehrere Bergdörfer im Inselinnern mit kleinen Pensionen und Hotels. Da wohnt man unter Einheimischen, bekommt viel vom untouristischen Rhodos mit und lernt oft auch noch echte griechische Gastfreundschaft kennen. Ich wohne besonders gern im kleinen Hotel Amalia in Apollakia im Inselsüden. Das Haus direkt am Dorfplatz hat nur 18 Zimmer, eine große Taverne gehört dazu. Und ein paar Schritte vom Hotel entfernt gibt es für die Gäste sogar einem Garten mit Pool (keine Website, Tel. 22 44 06 13 65). Noch sehr viel ruhiger wohnt man im Hotel Thomas im Zentrum des Nachbardorfs Monolithos, das 10 Zimmer bietet. Weiterlesen »
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