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Anders wohnen auf Rhodos

Von Rhodos Blog Team | 22.Oktober 2008

Wer Rhodos auf eigene Faust besucht und nicht unbedingt jede Nacht am Meer verbringen will, findet auf der Insel mehrere Bergdörfer im Inselinnern mit kleinen Pensionen und Hotels. Da wohnt man unter Einheimischen, bekommt viel vom untouristischen Rhodos mit und lernt oft auch noch echte griechische Gastfreundschaft kennen. Ich wohne besonders gern im kleinen Hotel Amalia in Apollakia im Inselsüden. Das Haus direkt am Dorfplatz hat nur 18 Zimmer, eine große Taverne gehört dazu. Und ein paar Schritte vom Hotel entfernt gibt es für die Gäste sogar einem Garten mit Pool (keine Website, Tel. 22 44 06 13 65). Noch sehr viel ruhiger wohnt man im Hotel Thomas im Zentrum des Nachbardorfs Monolithos, das 10 Zimmer bietet.

Wer ganz hoch hinaus will, kann seit zwei Jahren sogar wieder am Profitis Ilias auf 780 m Höhe inmitten eines duftenden Waldes wohnen. Die italienischen Kolonialherrn, die Rhodos ja zwischen 1912 und 1943 beherrschten, hatten hier 1929 zwei große Berghotels im Alpen-Stil erbaut. Lange standen sie leer, jetzt hat die Gemeinde sie übernommen und hat sie als Hotel Elafos und Elafina wieder eröffnet (siehe Foto). Dort zu übernachten, ist nicht ganz billig, dafür aber ein einzigartiges Erlebnis, von dem wohl nur ganz wenige ausländische Rhodos-Urlauber berichten können (www.elafos.gr).

Autor: Klaus Bötig

Beitrag aus: Klaus Bötig's Kolumne |


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2 Kommentare to “Anders wohnen auf Rhodos”

  1. Roland Beck meint:
    19.November 2008 at 01:12

    Sehr geehrter Herr Klaus Bötig,

    sicherlich waren Sie nicht im Hotel, und haben dort genächtigt. Einzigartiges Erlebnis ist richtig. Wir hatten dort ein Zimmer mit hauchdünnen Wänden, Türen aus den 30-er Jahren und darüber Glasfester zwischen Zimmer und Flur. Dadurch war jede Konversation auf dem Flur wahrnehmbar. Nachts wacht der Gast auf, wenn das Licht im Flur angeht und das Zimmer illuminiert. Light show inclusive. Das Problem des Hauses liegt darin, dass nur Tapeten Teppichböden und Vorhänge, und ein paar Stühle im Restaurant renoviert wurde. Die Technik ist veraltet und das führt dazu, dass über Tage hinweg kein Warmwasser bereitgestellt werden konnte. Der Wasserdruck im 2. OG ist in der Toilette schwach. Aber die nächtliche Verstopfung kann man ja mit ein paar geschickten Handgriffen lösen. Das Haus ist frisch gestrichen, ansonsten billig zusammengenagelt. Nach 4 Tagen sind wir ausgezogen. Das einzigartige Erlebnis war perfekt becklulu@online.de anmailen. Fotos und Berichte anfordern. Realiten wahrnehmen und fernbleiben. FTI hat im übrigen die besondere Zusicherung “komplett renoviert” in der Bescheibung gestrichen. Das Hotel ist aber unverändert im Angebot. Fast wäre man geneigt von einer Mogelpackung zu sprechen - aber eben nur fast.

    Roland Beck

    Edit Rhodos Blog Team:

    Sehr geehrter Herr Beck,

    wir freuen uns, das sie sich die Zeit genommen haben ihre Meinung in unserem Blog kundzutun. Sicher haben sie Verständnis dafür, das wir den politisierenden Aspekt ihres Kommentars vorsichtshalber wegen rechtlicher Bedenken gelöscht haben. Was die Meinung Herrn Bötigs über das beschriebene Hotel angeht, bitten wir eventuell nicht präzis herausgearbeitete Satiere zu entschuldigen.

  2. Peripu meint:
    11.August 2009 at 19:43

    Es ist ein wunderschöner Ort und die Umgebung -fern ab vom Massentourismus - entschädigt für Vieles. Ich kenne das Hotel noch als verlassene Ruine und hatte einmal den Traum, es mit Leben zu füllen. Es freut mich, daß es wieder eröffnet worden ist! Glückwunsch an die Gemeinde! Vielleicht ein erster Schritt auf Rhodos mehr als nur Strandurlaub anzubieten. Naste kala!

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